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Geldanlage ohne Bank

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Geldanlage ohne Bank

Es gab eine Zeit, in der eine Geldanlage ohne Bank als undenkbar galt. Seinerzeit gingen die meisten Deutschen zur Hausbank mit eigener Filiale vor Ort und ließen sich von der freundlichen Bankberaterin oder dem freundlichen Bankberater die entsprechenden Geldanlagen verkaufen.

Das Sparbuch stand hoch im Kurs und mit Festgeld und Bausparverträgen ließen sich solide Zinsen erwirtschaften. Im Umkehrschluss war es so, dass der Kauf von Immobilien bzw. der Erhalt eines Darlehens überaus teuer war. Statistiken weisen für das Jahr 1980 einen effektiven Jahreszins von durchschnittlich mehr als elf Prozent aus, was ebenfalls fast für die gesamten 1970er Jahre gilt.

Heute bewegt man sich hingegen im Bereich zwischen einem und zwei Prozent, sieht sich allerdings auch gestiegenen Immobilienpreisen gegenüber. Möglichkeiten, solide Renditen zu erwirtschaften, sind vor allem bei einer Geldanlage ohne Bank gegeben, da hier eine Fülle an alternativen Produkten auf den Markt gelangt sind.

Was unterscheidet die Geldanlage ohne Bank?

Im Grunde genommen versteht sich von selbst, was eine Geldanlage ohne Bank ausmacht.

Es sind die schlankeren Strukturen und der fehlende Überbau, die sich kostensparend auswirken und dafür sorgen, dass bei der Geldanlage ohne Bank in vielen Fällen mehr Geld hängenbleibt.

Ein Musterbeispiel ist die Verwaltung von Aktien- oder anderen Fonds. Wer sich hier für die Hausbank entscheidet, muss vielfach Ausgabeaufschläge, Depotgebühren und Kontogebühren entrichten. Hinzu kommen Kosten für Transaktionen, Beteiligungen am Gewinn und weitere Kosten für bestimmte Dienstleistungen. S

elbst die Beratung ist nicht mehr immer kostenlos, sodass am Ende ein erheblicher Anteil des angelegten Geldes bei der Bank landet. Bei einer Geldanlage ohne Bank ist dies naturgemäß nicht der Fall und zudem fallen die entstehenden Nebenkosten geringer aus bzw. liegen in manchen Fällen sogar bei Null.

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Geld anlegen – wie geht das überhaupt?

Zugegeben: Geschichten aus früheren Jahren klingen immer wieder nach „guter alter Zeit“. Wie einfach ist es doch, wenn man den Bankberater seit vielen Jahren kennt und einfach nur sein Erspartes zu einem soliden Zinssatz auf Sparbuch legt? Produkte wie Festgeld oder Tagesgeld oder gar ein Sparplan galten vielen Endkunden bereits als komplex und die Kompetenz des beratenden Personals stand außer Frage.

Und heute? Banken sind wie kaum eine andere Branche der Veränderung unterworfen. Mittlerweile wird nahezu jede lokale Bank zum „Global Player“ und bietet Produkte, die nur noch schwer verständlich sind. Da ist die Rede von offenen oder geschlossenen Investmentfonds, von Prämiensparen, Dax-Sparbüchern oder auch Immobilienfonds und kapitalbildenden Lebensversicherungen. Hinzu kommen Produkte wie Bitcoins und natürlich bringen viele (selbsternannte) Experten auch noch Gold, Silber, Sachwerte und Immobilien ins Spiel.

Transparenz ist nicht in jedem Fall gegeben und manche Bankangestellte haben angesichts der Flut an neuen Produkten und Investitionsmöglichkeiten auch schon den Überblick verloren. Hinzu kommt, dass Bankberaterinnen und Bankberater nicht unabhängig agieren und natürlich in erster Linie den Interessen ihres Arbeitgebers verpflichtet sind. Die Produkte, die empfohlen werden, dienen also vielfach vor allem der Bank und nicht immer im selben Maße dem Kunden.

Dabei lässt sich die Geldanlage ohne Bank oder auch mit Bank auch recht einfach und transparent darstellen, wenn man ein paar Grundbegriffe kennt. Wer ein wenig Zeit mitbringt und die Recherche in der Welt der Finanzen und Finanzprodukte vertieft, wird so schnell zum Selbstentscheider und ist in der Lage, Chancen am Markt zu erkennen und einen ganz eigenen Risikomix zu finden.

Vorgehensweisen bei der Geldanlage

Vereinfacht ausgedrückt, lassen sich Sachwerte kaufen, zu denen auch Aktien oder Fondsanteile gehören oder es lässt sich Geld verleihen, was in Form eines Sparbuchs oder Festgelds sowie Staatsanleihen geschieht aber auch im Crowdinvesting der Fall ist.

Bei Sachwerten lockt zum Teil eine Dividende, die regelmäßig gezahlt wird, zudem spekuliert man auf eine Wertsteigerung. Ein einfaches Beispiel: man kauft Gold oder ein Kunstwerk und versucht dieses nach einer bestimmten Zeit mit Gewinn zu verkaufen. Bei Aktien kann eine regelmäßige Dividende hinzu kommen, wenn sich der Kurs entsprechend entwickelt hat.

Das Geld verleihen erfolgt zu einem festen Zinssatz, der in der heutigen Zeit sehr niedrig ausfällt. Lediglich wer ein wenig Risikobereitschaft zeigt, kann durch alternative Formen wie das Crowdinvesting hohe Renditen erwirtschaften. Möglich wird dies beispielsweise durch ein nachrangiges Darlehen, das natürlich zu einem großen Teil gesichert ist.

Es gilt allerdings auch bei der Geldanlage ohne Bank die einfache Formel, dass mehr Rendite mit einem größeren Risiko  verbunden ist und mehr Sicherheit die Rendite schmälert.

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Welche Möglichkeiten der Geldanlage ohne Bank existieren?

Die Möglichkeiten einer Geldanlage ohne Bank sind vielfältig und halten manche Produkte bereit, die erst seit kurzer Zeit existieren. Vor allem die Existenz des Internets und der damit verbundenen digitalen Techniken hat neue Möglichkeiten entstehen lassen, deren Attraktivität enorm ist.

Besonders spannend ist dabei, dass bei der Geldanlage ohne Bank – wie es der Name bereits sagt – keine vermittelnde Instanz mehr erforderlich ist, sondern direkt in gute Geschäftsideen oder -modelle investiert werden kann.

Die Rede ist natürlich vom Crowdfunding oder auch dem Crowdinvesting, bei dem es sich um eine neue Form der Investition mit spannenden Renditeerwartungen handelt. Das Prinzip dahinter ist vergleichsweise einfach und zu 100 Prozent transparent.

Ein Unternehmen benötigt Geld, das es sich nicht bei einer Bank oder einem Kreditinstitut leihen möchte. Stattdessen wird die Möglichkeit der Vergabe eines nachrangigen Darlehens gegeben, was in Form von Crowdinvesting geschieht. Das investierte Geld wird zu einem festen Satz verzinst und wirft eine deutlich höhere Rendite ab als dies Festgeld oder Tagesgeld bei der Bank tun würden. Auf der anderen Seite existiert natürlich auf ein unternehmerisches Risiko, d.h. die Investition kann auch zum Teil verloren gehen.

Ein weiteres Merkmal von Crowdinvesting ist die Transparenz. Wer sich dafür entscheidet, Geld in ein Unternehmen zu stecken, erfährt genau, um welches Projekt es sich handelt und auf welche Weise dieses abgesichert ist. Hinzu kommt, dass auch der zeitliche Horizont für die Investition klar umrissen ist, sodass ein Kapitalrückfluss innerhalb weniger Jahre erfolgt.

Crowdinvesting ist eine Geldanlage ohne Bank, weil für das Zustandekommen einer Zusammenarbeit zwischen dem Investor und dem Unternehmen lediglich eine technische Plattform erforderlich ist.

Diese dient dem Zweck, die Daten zu sichern und den Geldfluss zu dokumentieren und hält zudem aktuelle Informationen bereit. Es handelt sich dabei um keine Bank und es werden vor allem auch keine Kosten oder Gebühren erhoben.

Weitere Möglichkeiten der Geldanlage

Crowdinvesting mag eine der attraktivsten Formen der Geldanlage ohne Bank sein, doch sollten der Vollständigkeit halber auch noch andere Investitionsmöglichkeiten genannt.

Da sind zum Beispiel die in den Medien viel erwähnten Immobilien. Ob es sich hierbei um eine klassische Geldanlage ohne Bank handelt, sei dahingestellt, denn die wenigsten Menschen sind in der Lage, einen Haus- oder Wohnungskauf ohne fremdes Kapital zu stemmen. Ist dies nicht der Fall, so sitzen die Banken als Darlehensgeber ohnehin mit im Boot.

Hinzu kommen Kosten für Notar, Makler und die Grunderwerbsteuern, von den regelmäßigen Kosten in Form von Hausgeld, Instandhaltungsrücklagen und Grundsteuer einmal abgesehen. Immobilien werden so eine recht komplizierte Form der Geldanlage ohne Bank, stehen allerdings (noch) in einem guten Ruf.

Etwas gewagter ist das Spekulieren mit digitalen Währungen, den so genannten Kryptowährungen. Medien berichten immer wieder von „Bitcoin-Millionären“ doch erweist sich das System in der Praxis immer wieder als fehleranfällig, sodass im schlimmsten Fall sogar der Totalverlust droht. Auch sind Kryptowährungen alles andere als transparent.

Zuletzt sollten der Vollständigkeit halber auch noch Sachwerte als Geldanlage ohne Bank genannt werden. Wer sich mit edlen Weinen, Whiskeys oder mit Oldtimern und Designermöbel auskennt, kann in diesen Bereich sicherlich gute Gewinne machen. Eine genaue Sachkenntnis und Kenntnis des Marktes ist aber Voraussetzung, denn auf „gut Glück“ lassen sich hier so gut wie nie Erfolge erzielen.

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